eMAGNA

Eine neue Dimension des physikalischen Kalkschutzes*

80 Prozent des Wasserverbrauchs entfallen auf Industrie und Gewerbe. Ob Wärmetauscher, Rohrleitungen, Pumpen, Kühltürme oder Waschanlagen: die industrielle Wasserwirtschaft präsentiert sich mit einer Vielzahl unterschiedlichster Facetten – aber einem übergreifenden Problem: die im Wasser gelösten und mitgeführten Mineralien neigen zur Inkrustierung. Harte Ablagerungen an Anlagen und Systemen sind die Folge, und mit ihnen erhebliche Kosten und Risiken.

 

Das eMAGNA-Prinzip ist nicht neu:
Kalkschutz auf Basis elektromagnetischer Induktion. 

Wohl aber der technologische Stand und die daraus resultierenden Einsatzmöglichkeiten. Durch eine Forschungs- und Entwicklungskooperation mit der Hochschule Lemgo machen wir den physikalischen Kalkschutz auch für große industrielle Anwendungen nutzbar.

 

Basis der Innovation ist die Beeinflussung des Kristallisationsverhaltens der im Wasser vorhandenen steinbildenden Mineralien durch elektromagnetische Felder. Der Effekt davon tritt in Form signifikant veränderter Ablagerungen ein. Sie werden deutlich reduziert und haben eine leichter entfernbare Konsistenz.*

 

Unsere Anlagen sind durch eine fundierte, auf hohem technologischen Niveau entwickelte Elektronik punktgenau konzipiert in Bezug auf die Wasserdurchflussmengen, die Rohrdurchmesser und andere Vor-Ort-Parameter.

 

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, einem in der Natur vorkommenden genialen Wirkprinzip zu einer neuen Akzeptanz zu verhelfen.

Der Erfolg gibt uns Recht.

eMAGNA wurde entwickelt mit Unterstützung der Hochschule OWL in Lemgo, Institut für Leistungselektronik und elektrische Antriebe, ein gefördertes Projekt des BMWi - Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.